Vermischtes

Vatikan wusste von Exzessen in St. Pölten

Nach Informationen des Südwestrundfunks wussten Vatikan und österreichische Bischofskonferenz bereits seit zwei Jahren von den homosexuellen Exzessen im Priesterseminar St. Pölten. Die Ausschweifungen wurden in Rom einfach totgeschwiegen.

Auch Ortsbischof Kurt Krenn soll vom Sündenpfuhl St. Pölten gewusst haben und bereits frühzeitig vor dem “Priesterseminar als Freudenhaus für Homosexuelle” gewarnt worden sein. Maßnahmen habe er jedoch keine ergriffen.

Erst als im Juli der Skandal in die Öffentlichkeit geriet, sah sich der Vatikan plötzlich zum Handeln gezwungen. Der apostolische Visitator Bischof Klaus Küng sah sich in St. Pölten mit einer “Mauer des Schweigens” konfrontiert. Alle leitenden Positionen im Bistum müssen nach seiner Einschätzung neu besetzt werden.

“Es war ein richtiger Sumpf”, sagte ein ehemaliger Seminarteilnehmer, der an mehreren “Sex-Festen” in St. Pölten teilgenommen hat und dabei “homosexuelle Beziehungen zwischen beiden Regenten zu den Seminaristen” beobachten konnte.

Inzwischen wurde die Seminareinrichtung auf Geheiß aus Rom geschlossen, nachdem auf den Computern in St. Pölten Tausende pornografischer Bilder und selbst Kinderpornografie entdeckt wurden.

Quelle: http://www.faz.net/s/Rub21DD40806F8345FAA42A456821D3EDFF/Doc~E386E61DD74A64D02A817D432BC627075~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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