Vermischtes

Terror-Anschlag auf die IAA verhindert

Die Internationale Automobilausstellung IAA im Visier von Terroristen: Am Dienstag stürmten SEKs der Polizei 13 Wohnungen in Frankfurt. Ein Attentäter sollte sich auf der Messe in die Luft sprengen.

Die Wohnungen sollen von einem Hamas-Führer namens Abdul H. angemietet worden sein, um Attentätern Unterschlupf zu gewähren. Eine der gestürmten Wohnungen in der Mainzer Straße in Frankfurt liegt nur wenige Minuten vom Frankfurter Messegelände entfernt, wo am Donnerstag die weltgrößte Automobilmesse IAA beginnt.

Hier sollte sich angeblich ein palästinensischer Attentäter selbst in die Luft sprengen und ein Blutbad unter den Messebesuchern anrichten. Entsprechende Hinweise soll ein ausländischer Geheimdienst an die deutschen Behörden weitergegeben haben.

Abdul H. war bereits im letzten Jahr ins Visier der Fahnder geraten, weil er zwei Palästinenser in seinen Wohnungen versteckt hatte, die 2002 Sprengstoff-Anschläge auf Ostsee-Fähren verüben sollten.

Bei weiteren Razzien in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wurden sechs Rechtsradikale verhaftet sowie 1,7 Kilogramm Sprengstoff, zwei Handgranaten und 14 Kilogramm hochgefährliches Material beschlagnahmt.

Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/09/10/anschlag__iaa/anschlag__iaa__verhindert,templateId=renderKomplett.html

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