Kategorie: Zu blöd um wahr zu sein

Zu blöd um wahr zu sein

Zu blöd… (18): Brad Pitt verursacht Ohrenkrebs

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Hollywood Goes Wild!Jedenfalls tut er das, wenn er singt. Brad Pitt singt doch nicht, sagst du? Tut er doch. Er hat es jedenfalls einmal getan. Für einen „guten Zweck“, wie bei Promis so üblich. Zusammen mit ein paar anderen Hollywood-Stars, darunter auch Russell Crowe, Billy Bob Thornton, Bruce Willis, Milla Jovovich und Johnny Depp, hat Pitt 2001 einen Song zur Benefiz-CD „Hollywood goes wild“ zugunsten bedrohter exotischer Tiere beigesteuert. Hoffentlich waren die armen Tierchen taub. Kostprobe gefällig? Du hast es so gewollt… Mehr lesen

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Zu blöd… (17): Tschechisch ist geiler

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„Wie wär’s denn mit der da, die ist klein und süß und vor allem trägt sie blonde Zöpfe – wenn das keine Vorzeige-Deutsche ist!“ – „Au ja, pappen wir noch ein ‚Deutsch ist geil!‘ drauf, dann haben wir ne super Anzeige gegen die ’steigende Überfremdung‘!“

Deutsch ist geil - Tschechisch ist geiler (Screenshot: Spiegel Online)So in etwa muss das wohl in der „Redaktion“ von „Objektiv“ abgelaufen sein – der nach eigener Aussage „nonkonformen Kölner Schülerzeitung“, die in Wahrheit nichts weiter als ein braunes Schmierblatt aus dem „Dunstkreis der rechtsextremen Bürgerbewegung ‚Pro Köln'“ ist. Und so wie auf dem nebenstehenden Screenshot sah das Ergebnis dann wohl aus. Mehr lesen

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Zu blöd… (15): Promi-Scheiße kaufen

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Promi-Urin (Foto: Celebrity Skin)Okay, Menschen klonen funktioniert noch nicht und es ist fraglich, ob es je möglich sein wird, Menschen aus – Entschuldigung – Scheiße oder Pisse zu klonen. Für den Fall der Fälle verkauft die US-Website „Celebrity Skin“ aber schon heute „Körperflüssigkeiten“ von Promis aus der Film- und Musikbranche, Schriftstellern und Sport-Stars. Im Angebot: Urin von Robert Downey Jr. (25 $), Hautzellen von Sarah Jessica Parker (15,75 $) oder Fäkalien von Rapper Jay-Z (33 $). Besonders beliebt scheinen auch Bakterien von Gegenständen zu sein, die Schauspieler Burt Reynolds berührt hat: Die sind nämlich gerade „out of stock“, ausverkauft. Mehr lesen

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Zu blöd… (14): Rattig E-Mails schreiben

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Nicht jedes Thema ist geeignet, per E-Mail im Büro diskutiert zu werden – erst recht dann nicht, wenn man zu blöd ist, mit dem E-Mail-Client korrrekt umzugehen. Und offenbar sexuell frustriert ist. Mutmaßlich in der Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit hat sich kürzlich der folgende E-Mail-Dialog abgespielt, der wohl seit einigen Tagen durch die Postfächer wandert und heute auch bei mir aufgeschlagen ist. Warum das? Weil eine der beiden Damen, die ich mal vorsorglich anonymisiert habe, den intimen Austausch mit der Freundin versehentlich an einen Mailverteiler geschickt hat und seitdem die halbe Republik mit ihren „rattigen“ Geständnissen unterhält. Ich würde ja auswandern… Mehr lesen

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Zu blöd… (13): Wichs-Würfel

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Spermcube (Screenshot: Spermcube.org)Neeeeeeiiiiiiiin, ich versichere hoch und heilig: Ich will meine Zugriffszahlen nicht unlauter mit schmierigen Schmuddel-Themen pushen! Auch wenn das diese Woche vielleicht ein bisschen so aussah. Aber auch wenn der heutige Blödsinn des Tages wieder aus der Sex-Ecke zu kommen scheint, so handelt es sich doch um Kunst. Von der ich zugegeben ja nicht so viel verstehe. Was ja aber die perfekte Voraussetzung ist, um’s „zu blöd um wahr zu sein“ zu finden. Wovon ich eigentlich rede? Vom Kunst-Projekt „Sperm-Cube“. Auf deutsch: Wichs-Würfel. Mehr lesen

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Zu blöd… (12): It’s Spring-Time

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World Jump DayFindet ihr nicht auch, dass es die letzten Tage besch… heiß ist? Okay, ich persönlich mag’s so, zum Frieren ist schließlich der Winter da. Wer aber unter der Hitze ächzt, mag‘ auch schon selbst darauf gekommen sein: Einfach mal eben die Umlaufbahn der Erde einen Tick verändern – schon wird der Abstand zur Sonne größer, die Durchschnittstemperatur sinkt und die Klimaerwärmung hätten wir auch noch in den Griff bekommen. Völlig bekloppt? Erzähl das mal den Veranstaltern des World Jump DaysMehr lesen

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Zu blöd… (11): Selbstlos selbstbefriedigen

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Selbstlos selbstbefriedigen (Foto: naraosga/stock.xchng)„5 gegen Willi“ spielen, einen von der Palme wedeln, die Anaconda würgen, den Kasper schneuzen, das Kätzchen streicheln – herrlich phantasievolle Umschreibungen für eine weit verbreitete Entspannungsmaßnahme, die am Ende doch nur eines ist: Wichsen. Was dieser Schmuddel-Content auf FACTorFAKE.de verloren hat? Nun, er leitet auf den heutigen Blödsinn des Tages hin, der über die Nachrichtenagentur AFP in Form der folgenden Meldung reinkam:

Erster Wettbewerb zur Selbstbefriedigung in Großbritannien – Teilnehmer des „Masturbathon“ machen’s für einen guten Zweck

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