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„Robbie tröstete Naomi mit Non-Stop-Sex“

Wenn ehemalige Mitarbeiter aus dem Promi-Nähkästchen plaudern, ist in der Regel Vorsicht geboten. So auch bei Rebecca Whites jüngster Enthüllung: Die frühere persönliche Assistentin von Supermodel Naomi Campbell behauptet in der britischen Presse nämlich, ihre Ex-Chefin habe über ein Jahr hinweg eine heimliche Sex-Affäre mit Robbie Williams gehabt. Und straft sich dabei gleich selbst Lügen.

Der britischen News of the World erzählte White, Naomi habe hinter dem Rücken ihres damaligen Freundes, Rennstallboss Flavio Briatore, heimliche „Marathon-Tollereien über 48-Stunden“ mit Robbie gefeiert. Robbie Williams sei der erste gewesen, der Naomi nach Bekanntwerden ihrer damaligen Koks-Probleme getröstet habe: „Mit Non-Stop-Sex“, so News of the World.

Das sei im Februar 2001 gewesen. Und hier kommt Whites Geschichte ein wenig ins Straucheln. Nach ihren eigenen Worten habe sie Williams nämlich das erste Mal „an diesem Tag im Februar 2001 getroffen, als ich in Naomis Schlafzimmer ging … und die beiden kuschelnd in ihrem Bett fand“.

Hier kollidiert die Story mit einer anderen Geschichte, die White vor gut anderthalb Jahren in einer britischen TV-Dokumentation über Take That zum Besten gab. Da erzählte White, so berichtete BILD am 11.4.2004, sie habe schon vor gut zehn Jahren bei einer Vertuschungsaktion geholfen. Damals hätte sich Robbie Williams nach der Verleihung der MTV European Video Music Award bei einer Feier mit Model Naomi Campbell „beinahe totgekokst“.

Weiter wurde White in dem Artikel damals wie folgt zitiert:

Wenn Robbie, Naomi und noch jemand zusammen waren, wurde ich mit 3000 Euro losgeschickt, um 4,5 Gramm Kokain zu kaufen. Das reichte für zwei Stunden.

Aber wer so viele Promi-Geschichten wie Rebecca White auf Lager hat, muss ja irgendwann einmal durcheinandergeraten. Robstuff.de zumindest nimmt Rebecca die Story trotzdem ab:

Nun ja, es ist naheliegend, daß vielleicht Koks nicht die einzige Gemeinsamkeit war, die die Beiden hatten. Dann eben Koks und Sex.

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