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Neuer Britney-Skandal in Wahrheit ein PR-Skandal?

Hat OK! nur übertrieben?Klatsch-Presse und -Blogs überschlagen sich gerade dabei, den letzten Totalausfall von Prinzessin Peinlichkeit, Britney Spears, während eines Fotoshootings für das OK! Magazin genüsslich auszuweiden. Das skandalträchtige einstige Popsternchen soll bei einem von ihr selbst anberaumten Foto- und Interviewtermin so neben der Spur gewesen sein, dass sie nicht nur wie ein Baby unzusammenhängendes Zeug brabbelte, sondern auch noch beim Lunch ihre Hände mit einem 274 Dollar teuren Designerfummel abwischte, ehe sie kurz darauf ihr Mittagessen auch schon wieder auf ihr Gucci-Kleidchen kotzte. Und als wäre das nicht genug, soll Britney auch noch die Hinterlassenschaften ihres Hundes mit einem Stück von Designer Zac Posen (Wert: 6700 Dollar) weggewischt haben und sich alles in allem in einem „schockierenden Zustand“ befunden haben.

Allerdings mehren sich die Zweifel, ob die Geschichte tatsächlich so skandalös ablief, wie OK! uns das gerne glauben machen möchte. Beim US-Klatschblog Jossip meldete sich mittlerweile ein anonymer Insider, der hinter der angeblichen Skandalstory nur eine abgeschmackte PR-Nummer für die kriselnde OK! vermutet:

OK! has no Britney exclsuive [sic] photos and the interview’s bad…no real revelations. Sarah Ivens is trying to make herself look good in front of her bosses as her ass is on the line because sales are poor. Richard Desmond’s pumping millions into it but news stand sales struggle to get above 400,000. No one wants to advertise in the magazine. He’s losing patience with Ivens. She’s planning her exit strategy by putting out stories about herself.

Außerdem hat OK! wohl einige Anstrengungen unternommen, die Geschichte von dem „desaströsen Shooting“ über die einschlägigen Kanäle zu lancieren und versorgte unter anderem die Promi-Tratsch-Medien Page Six, Daily News, Perez Hilton und LaineyGossip.com lückenlos mit umfangreichen Details. Derweil lassen erste Fotos, die während des OK!-Shootings entstanden sein sollen, in der Tat auf keine größeren Entgleisungen von Britney Spears schließen. Die kommen nämlich ziemlich unauffällig daher. (Bildquelle: Glenn Francis / Wikipedia.org)

3 comments

  1. Gossipblog

    Wenn die der Großteil wirklich inszeniert war, dann hat Britney einen wirklich guten PR Berater. Oder nennt man das schn Krisenkommunikation? 🙂

  2. FACTorFAKE.de Post author

    Die Vermutungen gehen ja eher in die Richtung, dass nicht Britney Skandal-PR betreibt, sondern OK! einen Skandal erfunden hat, um die Verkaufszahlen des Blattes zu erhöhen:

    Sarah Ivens [Die OK!-Chefredakteurin; Anm. d. R.] is trying to make herself look good in front of her bosses as her ass is on the line because sales are poor.

  3. Tom

    Das meiste was die Presse und Medien berichten ist übertrieben. Agressivität erhöt die Verkaufszahlen, das war schon immer so. Bestes Beispiel ist die Bild.

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