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Karriere-Killer „Bond-Girl“

Trotz ihrer doch eher „kleinen“ Rolle neben „King Kong“ scheint Naomi Watts die Produzenten von „James Bond“ auf sich aufmerksam gemacht zu haben: Angeblich hätten diese die „Affenbraut“ zu Probeaufnahmen nach New York eingeladen. Watts soll von der Rolle des Bond-Girls aber gar nicht begeistert sein. Aus gutem Grund.

Anscheinend fürchtet Watts nämlich den „Fluch des Bond-Girls“, berichtet der britische Digital Spy. Deshalb wolle sie angeblich alle Angebote, den romantischen Widerpart von 007-Darsteller Daniel Craig zu spielen, ausschlagen.

Ausschlaggebend scheinen wohl die schlechten Erfahrungen zu sein, die ihre Bond-Girl-Vorgängerinnen machen mussten: Trotz ihres Oscars für „Monster’s Ball“ erholt sich Halle Berry noch immer von den Karriere-Spätfolgen, die ihr die Rolle als Jinx in „Stirb an einem anderen Tag“ eingebracht hat. Und auch Teri Hatchers lange Durststrecke nach „Der Morgen stirbt nie“ endete erst mit ihrem Engagement in „Desperate Housewives“.

Charlize Theron wird schon gewusst haben, warum sie die gleiche Rolle bereits ausgeschlagen hat. Genau wie Angelina Jolie, Sienna Miller und Scarlett Johansson. Am Ende wird’s dann wohl doch Jessica Simpson. Cult7.de jedenfalls findet, dass sie sich mit den „Dukes of Hazzard“ als Bond-Girl empfohlen hat. Wegen den Hotpants? An ihren Sangeskünsten mit dem „These Boots are made for Walking“-Cover kanns doch eigentlich nicht gelegen haben.

2 comments

  1. Thomas

    Wieso singen? Sie soll ja nicht den Titelsong machen; sondern einfach nur schick aussehen … Machen Bond-Girls sonst was anderes neben James?
    Die schauspielerischen Leistungen der Bond-Girls waren noch nie wirklich gut; egal wer es in den letzten Filmen war (und bis auf die Hatcher, deren Wahl ich nicht verstand waren alle durchaus schick …)

    Am Ende wird wahrscheinlich nur noch Simpson übrig bleiben … Hat was von Reste-Essen 😉

  2. mk

    Da siehst du mal, wie schwer es fällt, bei Frau Simpson überhaupt irgendwelche Qualitäten zu finden 😉

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