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Jim Morrison angeblich quicklebendig

Jim Morrisons Grab: Liegt er wirklich hier? (Foto: MarkGGN; CC: by-sa)Am 3. Juli 1971 starb der Sänger der US-Rockband „The Doors“, Jim Morrison. „Herzinfarkt“ lautete die offizielle Todesursache, möglicherweise in Folge von Drogenkonsum. Doch ist die Musiklegende tatsächlich tot? Möglicherweise nicht, glaubt der frühere „The Doors“-Keyboarder Ray Manzarek in der britischen Daily Mail. Seine verwegene Spekulation: Morrison könnte seinen Tod nur inszeniert haben und lebe heute unerkannt, aber quicklebendig, auf den Seychellen.
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Jim Morrison soll schon 1970 Gedankenspiele formuliert haben, wie er seinen Tod vortäuschen könnte, um sich dann inkognito ins Ausland abzusetzen. Der Star-Rummel und die ausufernden Drogenexzesse hätten den bei seinem Tod erst 27-Jährigen müde gemacht, so Manzarek gegenüber der Daily Mail. Im Sommer 1971, so die bis dato offizielle Version, wurde Morrison von seiner damaligen Freundin in seiner Pariser Wohnung tot in der Badewanne aufgefunden. Sein Grab befindet sich auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise. Nun stellt sich also die Frage: Ist es leer?

Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten

4 comments

  1. carsten

    Na das wär´s. Hat er sich dann vielleicht noch ner Gesichts-OP unterzogen, so dass man ihn nicht erkennt? Vorstellbar ist das schon und nach den Jahren ist wohl von einem Leichnam nicht mehr viel übrig, was identifizierbar wäre. Da würde nur noch ne DNA-untersuchung helfen und das werden wohl die angehörigen nicht wollen und zulassen. Selbst wenn das Grab nicht leer ist, wer weiß denn nun schon, wer da drin liegt?

  2. Plauder-Tasche

    Ich war eben Sonntagsbrötchen holen, und der Typ vor mir, also ich könnte schwören, und heißt es nicht, ELVIS wär nie von uns gegangen? Dann geht halt mal einer graben, oder…?

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