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Jacko wollte nach Südamerika flüchten

Ganz so souverän hat sich Michael Jackson wohl doch nicht der Polizei gestellt: Auf dem Flug nach Kalifornien soll er versucht haben, den Jet nach Südamerika in ein auslieferungsfreies Land umzuleiten.

In den Medien war Jackos Auftreten, nachdem er sich im Zuge der Kindesmissbrauchs-Vorwürfe selbst der Polizei gestellt hatte, als sehr bedacht und souverän dargestellt worden. Tatsächlich aber scheint Jackson nach Bekanntwerden des Haftbefehls ein nervliches Wrack gewesen zu sein.

Der britische „Sunday Mirror“ berichtet, dass Michael Jackson vor dem Flug von Las Vegas nach Kalifornien, wo er sich selbst der Polizei stellen wollte, mit starken Medikamenten ruhiggestellt wurde.

Trotzdem verlor Jacko während dem Flug offenbar die Nerven: Völlig panisch soll der King of Pop versucht haben, den Pilot zu einem Kurswechsel Richtung Südamerika zu zwingen. Dort wollte er offenbar in einer Bananenrepublik ohne Auslieferungsvereinbarung mit den USA Zuflucht suchen, um den Häschern der US-Justiz zu entkommen.

Nur mit Mühe konnten ihn seine Anwälte überzeugen, dass die amerikanische Luftsicherung den Jet in diesem Fall zur Landung zwingen würde. Ein Zeuge der Auseinandersetzung sagte: „Es war eine sehr lautstarke Diskussion. Sie sagten ihm, dass er, auch wenn es ihm gelänge, das Land zu verlassen, mit Sicherheit in die Staaten zurückgebracht würde.“

Danach habe sich Jackson nur noch zitternd und wimmernd in seinem Sessel gewunden und immer wieder „das ist nicht fair, warum tut man mir da an“ gejammert. „Er sah aus, als tanzte er den ‚Moonwalk‘ im Sitzen“, wird der Augenzeuge zitiert.

Schon vor dem Abflug soll Michael Jackson versucht haben, den Flug zu verzögern, indem er einen Eimer „Kentucky Fried Chicken“ bestellte – ohne die Hühnchen-Schenkel wollte er sich weigern, das Flugzeug zu besteigen.

Quelle: http://www.sundaymirror.co.uk/news/content_objectid=13653724_method=full_siteid=106694_headline=-TAKE-ME-TO-SOUTH-AMERICA-name_page.html

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