12. August 2003, 08:31 h
Wissenschaft & Forschung
Liegt Hitlers Atombombe im Jonastal?
Panzerbataillone der Wehrmacht, das Bernsteinzimmer oder gar Hitlers erste Atombombe – im unterirdischen Führerhauptquartier im thüringischen Jonastal werden die letzten Geheimnisse der Nazis vermutet.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges ließ die Führung des Dritten Reiches ein unterirdisches Geflecht aus Stollen, Gängen und Gewölben mitsamt Bunker und Nachrichtenzentrale anlegen.
Zum Einsatz kam dieses neue Führerhauptquartier nie. Statt dessen wurde die Anlage 1945 von den Alliierten durchsucht, hermetisch abgeriegelt und alle Untersuchungs-Dokumente bis heute unter Verschluss gehalten.
Und so sprießen die Gerüchte um diese deutsche “Area 51″: Wünschelrutengänger wollen unter der Erde des 5000 Hektar großen Geländes riesige Hallen mit 480 bis 520 Kampfpanzern der Wehrmacht ausgemacht haben.
Andere vermuten in der verwinkelten Stollenanlage geraubte Kunstschätze, darunter auch das sagenumwobene Bernsteinzimmer. Und dort, wo heute ein Parkplatz liegt, habe Hitler in einem unterirdischen Bunker UFO-ähnliche Flugscheiben bauen lassen. 174 dieser so genannten “Reichssuppenschüsseln” sollen noch in ihrer Garage unter der thüringischen Erde bereit stehen.
Thomas Mehner von der Jonastal-Gesellschaft ist hingegen überzeugt, dass die Nazis auf dem Gelände die erste Atombombe der Welt entwickelt haben. Als sicher gilt, dass Atomforscher um Kurt Diebner und Walther Gerlach im benachbarten Stadtilm Forschungen mit Atomenergie betrieben.
Zeugenaussagen untermauern die Gerüchte vom deutschen Atomwaffenprogramm: Am 4. März 1945 gegen 21.30 Uhr will Cläre Werner aus Veste Wachsenburg einen gleißenden Lichtblitz gesehen haben, der “hell wie Hunderte von Blitzen” gewesen sei. Kurz darauf sei ein mächtiger Sturm wie von einer Druckwelle über die Berge des Jonastals gefegt. Tags darauf klagten Cläre Werner und andere Anwohner über Nasenbluten, Kopfschmerzen und Druck auf den Ohren. Am 12. März um 22.15 Uhr habe sich das Schauspiel wiederholt.
Waren das Hitlers Atombomben? Selbsternannte Jonastal-Experten sind sich sicher: In der Stollenanlage lagern noch immer einsatzbereite Nazi-Atombomben samt Trägerraketen.
Sogar das Telefonsystem im Führerhauptquartier wähnen die Hobby-Forscher noch einsatzbereit: In den Unterlagen der Reichspost hat Martin Stade, der ein Buch über die geheime Anlage im Jonastal geschrieben hat, sogar die Telefonnummer ausfindig gemacht. Die direkte Durchwahl zum Führer lautet 03624-1200500.
Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,260679,00.html
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Autor: FACTorFAKE.de
59 Kommentare
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Thomas Kolodzyk
meint:Alles Blödsinn
# | 7. August 2005, 04:01 h -
Schweizer Günther
meint:Thomas Kolodzyk meint alles Blödsinn , da wär ich
nicht so sicher , denn die Brüder hatten einiges drauf.
verschiedene herrschaften haben vielleicht großes
Glück gehabt.
# | 3. September 2006, 17:36 h -
kolodzyk
meint:Wir Brüder haben auch einiges drauf, und daher:
# | 17. Oktober 2006, 02:10 h
” ALLES BLÖDSINN “ -
georg Ribienski
meint:Die Wahrheit kommt immer ans Licht, egal wie tief sie vergraben sind, die Anlagen werden nicht besser. Sie entdecken sich irgentwann selber. Es wurde schon viel erzählt, aber das scheint noch lange nicht die ganze Wahrheit zu sein.
# | 13. November 2006, 23:27 h -
ralf
meint:hallo,
alle welt bezweifelt das hitler an wunderwaffen baute,fakt ist das japan u boote hatte die 3 bomber im rumpf hatten,fakt ist das japan offiziere in deutschland hatte die mit einem u boot wieder ausliefen mit einer me 262 an bord zerlegt und diversen unterlagen sowie uran,fakt ist das es bis heute von jeder regierung abgelehnt wird im jonasthal irgendwas zu öffnen,allein luftbilder zeigen alles auf wie verbunkert das jonastal oben drauf ist auch mit kreisförmigen unter der erde liegenden bunkeranlagen,mit der sofware googel sehr gut zu sehen oder neusten sat bildern.
# | 1. Dezember 2006, 14:26 h
fakt ist das hitler und deutschland an reketen seit 1932 gearbeitet haben das ist wiederlegt in kummersdorf west fing das ganze an. fakt ist das hitler waffen zum schluß hatte in jeder richtung ob luftwaffe,heer oder marine wo es weltweit am krieg beteiligter nichts dagegen zusetzen gab,also warum wird bestritten bis heute er hat an einer atombombe gebaut, dann fragt man sich warum man leuten die was nachweißen könnten jegliche zugänge verbaut.
wir werden doch weiter belogen doch die zeit tickt weiter und irgendwann gibts den knall. ich habe selbst dokumente von meinem onkel der bei den u booten war die so einiges zeigen was bestritten wird. -
Jenny
meint:Pflichte den andren bei=) lol alles Blödsinn!!!
# | 1. Dezember 2006, 14:37 h -
Georg
meint:Wenn man die Möglichkeit hat, die Angaben verschiedener Autoren vergleichend vor Ort einen Blick auf die “Dinge” zu werfen, dann wird aus Glauben Gewißheit. Wer behauptet, dass da nichts sei, der ist entweder nicht nah genug dran, oder total ignorant, oder er gehört zu jenen, die aus “professionen” Gründen zu den ewig verneinenden gehören.
# | 30. Dezember 2006, 19:58 h -
Steinberg
meint:Kolodzyk sollt sich vielleicht mal selbst vor Ort begeben und dort am Pfennigsberg die “unauffälligen Herren” im VW-Golf mit Erfurter Kennzeichen in Augenschein nehmen. Sicher gibt es auch gegenüber Gossel Richtung Crawinkel auf dem Hochplateau, (auch dahinter, Öffnungen per Rohr, offensichtliche ehemalige Feldbahntrassen, Stellungen usw.) etwas zu sehen. Aber dazu muß hinter den Augen auch etwas sein, so wie zwischen den Ohren.
# | 6. Januar 2007, 20:10 h -
Thomas Kolodzyk
meint:Hi
# | 29. Januar 2007, 19:10 h
Ich denke mal, ich war einige 100mal vor Ort.
Ich setze hier auch keine Bilder von Zement (Österreich) ins Netz und behaupte die wären aus dem Jonastal.
Lasst eure U-Boote gefälligst auch im Wasser…
Bis denn- Thomas Kolodzyk -
Karlie
meint:wenn das alles reine Phantasie ist -
# | 17. Dezember 2007, 11:34 h
warum hält dann das “Pentagon” noch immer alle “eroberten” Dokumente zurück?
Warum suchen gewisse Leute noch immer an Stellen herum, an denen doch “offiziell” nichts zu finden sein soll?
Warum wird das “Volk” – äh der “Verbraucher” – ständig nur belogen und betrogen? -
arndt
meint:es gibt eine menge Bücher ,welche von diesen dingen berichten, wenn das alles märchenbücher sind ,warum werden die autoren dann nicht wegen verbreitung von lügen zur verantwortung gezogen,oder die zuständigen stellen erteilen die erlaubnis für ausgrabungen, mit einem modernen bagger, könnte das in ein paar tagen soweit erledigt werden, um zu sehen ob dort was ist oder nicht . die autoren kennen doch mögliche standorte.
# | 1. Januar 2008, 20:46 h -
garett
meint:Die sache ist wie Viktor Schauberger sagt: Die die etwas wissen reden nicht, die die reden wissen nichts
# | 20. Mai 2008, 16:11 h
, und viktor schauberger ist auch einer der vielen enigmas im 2 weltkrieg.Seine familie hat unzehlige geheim dokumente und will nichts herausgeben, warscheinlich haben die amis schoen bezahlt -
De-Santos
meint:Das macht doch nachdenklich oder ?
Die Arado 555 und die Heinkel He 177 ( Greif ) werden als sogenannte New York Flieger zum transportieren einer A-Bombe beschrieben.
Nun was müssen Konstrukteure als erstes wissen, wenn sie einen A-Bomber bauen sollen ?? Natürlich müssen sie wissen wie eine A-Bombe
aussieht und welches Gewicht in frage kommt.Das heißt also, das man in Deutschland in den Jahren 43 – 44 schon sehr genaue Vorstellung über Umfang und Gewicht einer A-Bombe hatte.
# | 16. Juni 2008, 11:29 h -
kruemel
meint:wohne in gräfenroda (jonastal) auch hier bauten sie flugzeuge und flugzeugoptiken sprich etwas um genauer zielen zu können auf große entfernung um event. bomben aus einem flugzeug zu werfen… laut berichten auch die ersten skizzen von Horten Ho IX sieht dem nurflügler sehr ähnlich… gruß
# | 19. Juni 2008, 19:56 h -
Anja
meint:Wer es wissen will sollte doch einfach mal mit nem Geigerzähler durch das Tal ziehen. Die Werte wären auch heute noch um ein vielfaches höher als normal….also gibt es da gute Möglichkeiten es heraus zu finden ohne den Bunker zu eröffnen…
# | 23. Juni 2008, 08:55 h -
thomas66
meint:Es gibt noch weitere Ungereimtheiten, welche dafür sprechen, dass Hitler im Besitz der A-Bombe gewesen sein könnte: Die erste Bombe, welche die Amerikaner zum Test in der Wüste zündeten, war eine Plutoniumbombe, welche im Aufbau mit der über Nagasaki abgeworfenen Bombe (”Fat Man”) baugleich war. Die Bombe, welche über Hiroshima abgewurfen wurde (”Little Boy”) war eine Uranbombe und funktionierte nach einem völlig anderen (einfacheren) Prinzip als die beiden anderen. Es ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, warum beim “Manhatten Project”, welches unter extremen Zeitdruck stand, an zwei vom Funktionsprinzip unterschiedliche Bomben gearbeitet wurde. Möglicherweise haben die Amerikaner die Uranbombe bzw. Bauteile davon nach Kriegsende in Deutschland vorgefunden und abtransportiert. Desweiteren wurde bei der B29 “Enola Gay”, welche im Museum ausgestellt ist, die Haltevorrichtung für die A-Bombe ausgebaut. Was macht das für einen Sinn? Und wie weiter oben schon erwähnt, stehen alle Akten über das Jonastal weiterhin – nicht ohne Grund – unter Verschluß.
# | 28. Juni 2008, 17:55 h -
de-santos
meint:Zu dem Beitrag von Anja:
# | 2. Juli 2008, 14:55 h
Die geringe Strahlung im Jonastal läst sich ev.
dadurch erklären, daß die Explosion die Anfang 1945
im Jonastal beobachtet wurde, nicht bei einer Kernspaltung, sondern bei einer Kernverschmelzung entstand.Die Experimente mit schwerem Wasser und Holladungen deuten darauf hin -
FACTorFAKE.de
meint:Rein aus Neugier: Wie kommt’s eigentlich, dass dieser uralte Beitrag in den letzten Wochen so viele (relativ gesehen) Kommentare bekommt?
# | 2. Juli 2008, 17:05 h -
de-santos
meint:Hallo Herr FACTorFAKE,
ich schaue immer mal wieder nach , ob etwas neues
über die großen Lügen der vergangenen 107 Jahre geschrieben wird.
So schaue ich bei Google auch nach Berichten über das Jonastal nach.Aus meiner Chronik :
Deutsche A-Bombe??
Mein erster Kontakt mit dem Wort A-Bombe hatte ich im Winter 44 in einem
Stollen. Eine aus Oberhausen evakuierte Frau erzählte in dem Stollen von
der Atomzertrümmerung. Ich war damals 9 Jahre alt und sehr wißbegierig !
Mein Vater erklärte mir dann die „ Atomzertrümmerung” und beschrieb auch die
schaltung einer A-Bombe. Seine Worte: Junge stell dir eine fussballgroße
Kugel aus U-Metall vor. Gemeint war wohl P-Metall
Diese Kugel wird in 3 Teile geschnitten. Das Mittelstück nimmt
man heraus und schießt es dann mit hoher Geschwindigkeit wieder zwischen die
beiden Kugelteile . Dann erfolgt eine Kettenreaktion und es werden ungeheure
Kräfte frei, die alles im Umkreis von 100 Kilometer zerstören.
Mein Vater war Schofför bei einer großen Baufirma und hat den Firmen Inhaber
in ganz Deutschland zu vielen Baustellen gefahren. ( Usedom – Peenemünde usw.)
Wie konnte nun mein Vater in seiner Stellung ein derartiges Wissen erhalten?
Höchstwahrscheinlich hat er bei seinen vielen Reisen mit dem Chef der Baufirma
in ganz Deutschland Dinge erfahren die damals der breiten Öffentlichkeit unbekannt
waren.Seltsam ist aber wie Sie schon anmerkten, daß seit Januar 2008 so viele Beiträge
zu dem Thema erschienen.In der Hoffnung Ihre Frage ausreichend
# | 4. Juli 2008, 11:21 h
beantwortet zu haben, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
de-santos -
Hansi
meint:Hallo an Alle !
Ich muß KARLI (v. 17.Dez.`07 ) und Thomas66 ( v.28.06.08 ) völlig Recht geben.Erst im letzten Jahr hat Frau Merkel den ” Vertrag ” für weitere 60 Jahre unterzeichnet,damit niemand erfährt was im Jonastal wirklich los ist.Wenn Herr Kolodzyk schon 100x da gewesen sein will,da hätte er mindestens 1x die Lichteffekte sehen müssen die sich von Zeit zu Zeit da auftun.
Es gab ja auch mehere ” Firmen ” die schon an Waffen der 2. Generation gebaut haben,wie die Reichspost oder die SS,vorallem in Böhmen.Das soll aber auf keinen Fall die Verherlichung des NAZI-Regimes bedeuten – auf gar keinen Fall ,nur die Wahrheit über die deutsche Hochtechnologie verdeutlichen !!
mit freundlichen Grüßen
# | 17. Juli 2008, 13:49 h
Hansi -
Fitzburn
meint:Tja wenn die all diese schönen Waffen hatten, wieso wurden sie dann nicht eingesetzt?
# | 17. Juli 2008, 17:22 h -
Hansi
meint:Ei,Gude zusammen !
Viele Waffen der 2.Generation waren im Prototyp fertig,es mangelte an Material und vieles andere mehr,andere Dinge hatten höhere Stellenwert,aber einige wurden schon eingesetzt.
Siehe bei kheichhorn.demit besten Grüßen
# | 18. Juli 2008, 08:56 h
Hansi -
Fitzburn
meint:Ich hab mir Kheichhorn angesehen, aber wenn es damals solche Systeme wie Zündunterbrecher gegeben hätte dann waren sie doch bei nachfolgen Konflikten eingesetzt worden…
Realistiche Entwürfe sind sicher wegen Materialmangel oder sinnlosen Führerbefehlen nicht verwirklicht worden.
Aber an die Wunderwaffen glaube ich nicht da alles was die Deutschen entwickelten auch von den allierten weiterbenutzt wurde : Raketen,Düsenjäger, der Nurflügler usw.
# | 22. Juli 2008, 21:21 h
Wenn es so was gegeben hätte wie Flugscheiben dann hätte sie es auch öffentlich genutzt.
Mfg
Fitzburn -
Siggi
meint:Hallo Leute,
was mich immer wundert, wenn man die eine Bombe der Amerikaner im Fernsehen sieht, dann sind dort viele Teile der Oberfläche abgeklebt, als ob man dort Schriftteile sehen könnte die vielleicht nicht Amerikanischer Herkunft sind!!
Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Ich meine diese eine Runde, glaube das war die Uran-Bombe.
Achtet mal darauf.Grüße Siggi
# | 16. August 2008, 09:54 h -
FACTorFAKE.de
meint:Hmm, also ich kann weder auf “Little Boy”, der Uranbombe, noch auf “Fatman” (die “Runde”
# | 16. August 2008, 10:34 h
irgendwas Abgeklebtes erkennen: -
Hansi
meint:Hallo Leute !
Noch was zur Hochtechnologie.
Klar herschte Materialmangel und viele andere Dinge mehr,aber die schöpferische Arbeit der Wissenschaftler und alle die damit zutun hatten ,brachten unwahrscheinliches zu Tage.
Schaut euch auch das Buch ” Patenteklau ” ( Zeireien-Verlag )an.
Was alles so weggegangen ist an die Siegermächte, u.s.w. ist schon erstaunlich ….…ich glaube nicht das die Amis so dämlich sind und eine deutsche Atombome präsentieren,wo alle möglichen Zeichen abgeklebt sind…
# | 19. August 2008, 12:07 h
Meine persönliche Meinung ist,das es deutsches Beutegut war ,samt Zünder ( den sie nicht hatten ,bis April 1945 ) mit ” amerikanischer Hülle ” drumherum.
Die Beweise liegen bei den Amis als gut behütetes
Geheimnis.
Wenns nicht so wäre ,häten sie ja sämtliche Akten freigeben können,ODER !!!
Die nationale Sicherheit der USA ist nach über 60 Jahren bestimmt nicht mehr bedroht,oder hat man immer noch Angst ? -
de-santos
meint:Neue Mailadresse !!!
# | 22. August 2008, 14:39 h -
Thomas kolodzyk
meint:Hi, Ich nochmal:
# | 24. August 2008, 15:32 h
Was hat das Jonastal denn nun wirklich mit Hochtechnologie zu schaffen ?
Die Anlage selbst wurde bis zum kriegsende als Schitzofren eingestuft. Ich war nicht nur einige hundertmale im Jonastal, sondern habe mich in den 90´er Jahren mit sehr vielen noch lebenden Zeitzeugen unterhalten.
Was im Jonastal dann wirklich noch gebaut werden sollte wusste zum Schluss keiner mehr… -
Thomas kolodzyk
meint:…und was hat Frau Merkel denn nun wirklich unterschrieben ?- Garantiert nicht das Unterlagen vom Jonastal noch weitere 60 Jahre unter Verschluss bleiben. Darauf hätte eine deutsche Kanzlerin sowieso keinen Einfluss.
# | 24. August 2008, 15:39 h
Am besten jeder der hier einen Beitrag reinschreibt, lässt das starke Kraut vorher weg. -
Hansi
meint:Herr Kolodzyk !
Sie werden mir nicht den Mund verbieten,denn ich habe auch Zeitzeugen befragt und die sagen was anderes.
# | 25. August 2008, 09:29 h
Außerdem müsten dann Mehner,Mayer und Fäht wohl Lügen ? -
Kolodzyk
meint:Ups.-
# | 25. August 2008, 19:10 h
Wer hat Dir denn den Mund verboten ?
Leg die schön brav deine Märchenbücher unter dein Kopfkissen, und träum von deinen fliegenden Untertassen. -
Rainer
meint:Hallo zusammen,
# | 2. September 2008, 17:27 h
interessante Diskussion zu einem “alten Hut”. Die Wahrheit über das sog. Jonastal bzw. die dort vermuteten Anlagen und Entwicklungen waren bzw. sind heute noch von Brisanz. Aus diesem Grund gehe ich davon aus dass weder unsere Regierung noch die Regierung der sog. “Siegermächte” Wert darauf legen die Sache aufzuklären. Was dort war und eventuell auch noch ist, kann nur vermutet werden. Wäre dort nichts, dann müsste man keinen solchen Aufwand treiben Aufklärungsversuche zu verhindern. Und wenn man sich realistisch den Stand der bekannten deutschen Wissenschaft im Jahr 1945 betrachtet, dann wäre es geradezu paradox anzunehmen dass im Bereich der Nuklearforschung Deutschland hinter anderen Ländern zurück war. Aber – jeder wie er will. -
Fitzburn
meint:Es ist aber genauso paradox anzunehmen das die Deutsche Wissenschaft solch überlegene Systeme wie Zündunterbrecher und Flugscheiben entwickelt haben und sie dann nicht einsetzten.
# | 9. September 2008, 19:57 h -
Rainer
meint:Hallo Fitzburn,
# | 13. September 2008, 19:11 h
was wäre denn wenn ihnen das Gewissen es nicht erlaubt hätte verschiedene Dinge einzusetzen. Viele Wissenschaftler – auch heute noch – sind nach Anwendung ihrer Erfindung “erschrocken” welche Folgen der Einsatz hatte. “Hätten wir das vorher gewusst – dann hätten wir es nicht erfunden”, so heisst es dann später. Man muss jedoch einmal klarstellen dass man beispielsweise eine Kernwaffe nicht einfach so erfindet ohne sich vorher Gedanken zu machen was passiert. Man kann sich eigentlich nicht herausreden mit Unkenntnis über die Folgen. So ist es bei den meisten Waffenentwicklungen. Nach dem Einsatz kommt der Katzenjammer. Flugscheiben hört sich gut an, so weit ich weiss gab es auch eine als Prototyp die schweben konnte – mehr aber nicht. Ich glaube da kommen wir dann schnell ins Reich der Fabeln und Sagen. Zündunterbrecher waren sicherlich machbar bei begrenzter Reichweite. -
Kolodzyk
meint:Hi Ich nochmal
Die Fragestellung war doch eindeutig zu diesem Link
” Liegt Hitlers Atom-bombe im Jonastal ? “.Nochmal eine ganz klare Antwort: ” Nein “.
…das kann doch nicht so schwer sein, oder ?
Grusz- Thomas
# | 14. September 2008, 21:43 h -
Fitzburn
meint:Anscheinend doch
# | 18. September 2008, 21:18 h
-
Hansi
meint:Morgen Alle !
Herr Kolodzyk !
Ich bin zu tiefst gerührt.Aber auch wenn du es nicht glaubst ,es ist was da,wovon du nur träumst !!!Eines gebe ich dir völlig Recht ,mit der Fragestellung !!
# | 19. September 2008, 09:09 h -
gollmitzer
meint:ich kenne noch eine grössere lagerstätte mit kisten aus dem jahr 1945 (januar-april 1945) eingelagert.es wurde von einer ss-schutztruppe von otto scorzeny bewacht und betreut.
# | 2. Oktober 2008, 21:04 h -
Kolodzyk
meint:Naja, wenn es meine Zeit zulässt, und einige Leute von euch Lust haben, können wir uns ja mal vor Ort treffen.
# | 28. Oktober 2008, 05:15 h
Der Einzige Buchautor der mit genügend Sachverstand ein paar Zeilen über das Jonastal in sein Buch verfasste war M.E. Dieter Zeigert.
Der Rest: Trach Can -
Eberhard Freitag
meint:Denkbar ist alles!
Es gibt viel Widersprüchliches. Ein ungenannter “Experte” der “Bild”-Zeitung schrieb frei wiedergegeben: Deutschland hatte “gar kein Uran”!
Danach wiederum im Fernsehen ein über 90-jähriger ehemaliger Offizier der roten Armee: Als wir in die Stollen bei Wißmuth einfuhren, stand dort “lauter Uran” herum!
Wenn diese Waffe nicht eingesetzt wurde, werden wir es sicher dem deutschen Widerstand zu danken haben; der ja auch eine “kleine Kapitulation” mit den Amerikanern, auf deutscher Seite unterschrieben vom General Kesselring, “aushandelte” und somit den Amerikanern den Erstzugang kampflos über die Alpen zu den deutschen “Hightech-Waffen” in Türingen ermöglichte (dafür konnten ja auch einige Nazis (Mengele, Eichmann usw. über Italien, Spanien nach Südamerika auswandern…)!Hitler hätte die Bombe sicher eingesetzt!
Wissenschaftler gehörten (frei nach einem der deutschen Atomforscher Manfred von Ardenne, der Stalin nach 1945 die A-Bombe baute, weil er dem Amerikaner die Bombe nicht alleine gönnte (Balance of Power)) teils zu den Hitleranängern (von Weizsäcker) aber auch zu den Hitlergegnern (Sebastian Haffner “Anmerkungen zu Hitler”: Der Widerstand im dritten Reich kam von “rechts”).
Auch die Wissenschaftler des Widerstandes wußten natürlich um die Zerstörungskraft der Bombe und sorgten nach meiner Einschätzung dafür, das Männer wie Speer, Göhring, Himmler (!) usw. zusammen mit anderen Widerständlern es verhindern konnten, das Hitler Verfügungsgewalt über die Bombe bekam!
# | 14. Dezember 2008, 21:08 h
Diese haben somit eine weitere, für uns unvorstellbare ESKALATIONSSTUFE des ja schon “totalen” Krieges verhindern können. Dadurch ging der Krieg schneller “verloren” und die ohnehin unvorstellbare millionenfache Anzahl von Kriegstoten und “industriell” gemordeten Opfern wurde nicht noch um weiter Millionen erhöht.
Zugleich war es für das Nachkriegsdeutschland wieder möglich sich einen bescheidenen Platz (ohne Patente) in der Völkerfamilie zu sichern (auch, wenn wir und unsere Nachfahren sich immer noch mit einem “gesenkten Haupt” wegen unserer Geschichte in dieser Völkerfamilie bewegen müssen ?). -
warmalda
meint:Die ganze Diskussion kenne ich als fast unmittelbarer “Anrainer” des Jonastals und des vermeintlichen Versuchsgeländes von Kindesbeinen (seit den 1960- er Jahren) an. Mehr oder auch mal weniger glaubwürdige Zeitzeugen berichteten sich teils Widersprechendes und jeder hatte eine eigene Interpretation des Gesehenen und Erlebten. Manche kolportierten sicher auch nur Stammtisch- Gerede.
# | 17. Dezember 2008, 21:05 h
Ich erinnere mich an mehr als eine Familienfeier, wo sich die entsprechende Generation in den Haaren lagen wegen Ereignissen im Krieg oder kurz danach. Immerhin war die Sowjetarmee ja auch 40 Jahre lang im fraglichen Gelände zugange und die hätten mit Sicherheit herausragende Ereignisse oder Funde dokumentiert.
Außerdem, und das ist das Wesentliche, verlegen sich alle Autoren auf X.Y. aus Z. die genau berichten können.
Warum wird nicht mal irgend ein Name genannt?
Ganz einfach: Das Jonastal mit seinen Geheimnissen ist für Autoren eine unerschöpfliche Quelle, mit immer neuen Hypothesen immer neue Bücher zu veröffentlichen.
Und das bedeutet Einkommen. Und wer hätte das nicht in ausreichendem maße gern???!!! -
derwisse
meint:hallo gollmitzer habe gerade deinen beitrag vom 2.okt. gelesen lagerstätte kisten klingt interessantkönnen wir uns mal näher kontaktieren wie
# | 21. Dezember 2008, 21:07 h -
Globetrotter XL 660
meint:Schönen guten Abend
Ich habe mir das hier mal durch gelesen und Das Jonastal verhällt sich genauso in den Geschichten dir man erzählt wie die AREA-51 der Amis nur das hier keiner wirklich weiß was vor sich geht und warum selbst für die Bundeswehr dieses Gelände ein Sperrgebiet ist das Problem dabei ist wenn man sich aufmachen will das heraus zu finden was hinter dem steckt ist das dieses Stollen system extrem weitreichend ist und die möglichkeit besteht das die damalige Waffen SS die Gänge mit Sprengfallen gespickt hat und welcher normale Mensch könnte schon eine ausrüstung aufbringen um dort unten nicht auf irgendeine unannehmlichkeit zu stoßen genauso weiß man nicht wie weit der Verfassungsschutz und verschiedene V-Männer sich auf solchen seite hier rum treiben um zu überprüfen das keiner auf dumme gedanken kommt da sich das so genannte Sondervorhaben 3 anzusehen.Keiner kann hier mit gewissheit sagen was dort unten ist allerdings weiß man das, dass nurflügler prinzip und andere Flugzeug prototypen existent waren und verschwunden sind nach dem die Siegermächte alles mitgenommen haben wie z.b. das nachsicht gerät des Panther ausf. G das weltweit erste nachtsichtgerät was voll funktionstüchtig war und heute noch als amerikanische erfindung abgetan wird aber ich schweife ab meiner vermutung und quellen nach ist dort unten was auch wenn es nur ein großes lager ist aber keiner von höherer stelle will das es jemand raus findet und das gibt genug grund zur annahme das man uns was verheimlicht wenn ich die mittel hätte würde ich mich dahin aufmachen und mein glück versuchen aber das wird wohl noch ewig dauern das einzige was ich will ist das man sich hier nicht gegenseitig mit lügner beschimpft und sagt ich weiß mehr warheit weil im grunde kennen nur die leute die warheit die das errichtet haben und die sind wie wir alle wissen schon lange nicht mehr unter uns.
# | 15. Januar 2009, 01:26 h
recht herzlichen dank für die aufmerksamkeit -
wolle
meint:Habe mir die Kommentare angeschaut und denke jeder hat zu einer bestimmten prozentzahl recht.Es ist schon Kommich das nach 60 jahren die geheimen Berichte der Sieger wieder für 50 Jahre als geheim eingestuft wurden!!!!Es ist Fakt das der letzte Kommandant des Ohrdrufer TRÜP davon Sprach das Wir uns wundern was wir dort noch alles Finden!!Ich weis von verläslicher Quelle das die Russen unwahrscheinliche angst hatten das sie in stollen Sprengfallen finden.Ehemaliger MUNREUMDIENST KURZ NACH DEM kRIEG.Warum wurde gerade der TRÜP Ohrdruf nicht auch freigegeben wie andere TRÜP in ostdeutschland .Es währe verständlich wegen der Schatzsucher aber ich glaube nicht Das das die Kosten Rechtvertigen würde.Warum Schiest die BW nun Elektronisch auf dem Platz und nicht Scharf. Warum haben sie nicht Die Panzerschiesbahn bei Eisenach weiter benutz die wohl geeigneter gewesen währe.Und Heute eine Autobahn drüber gebaut wird.Warum wurde der TRÜP immer von Wachdiensten bewacht auch wo von BW nicht viel gesehen wurde eigene Erfahrung bei Entsorgungsfirma.Selbst der Kohnstein bei Kahla ist teilweise aufgegeben worden. Groß Eutersdorf. Wie Heißt es so schön “Von jeder Scheißhausparohle sind mindestens 90% Wahrheit”.Das U boote durch die Amis mit Uran aufgebracht wurden ist nun ja auch bewiesen.Warum wurde das Tal zu DDR Zeiten ganz genau beobachtet auch noch ende der 80iger Jahre.Wer sich dort auskennt weis das der Kürzeste Weg vom Lütsche stausee nach ARN durchs Tal führt. Ich bin 86 nachts von Lütsche nach ARN gelaufen und aus dem Nichts war ein OFFIZIER Der roten Armee da und die haben mich gefragt was ich hier will und aufgefordert so schnell wie möglich da zu verschwinden und sind mir auch gefolgt!!! ES ist vorstellbar das die großmächte auch Heute noch angst haben sich zu Plamieren wenn Bekant würde was alles nicht auf Deren mist gewachsen ist.
# | 17. Januar 2009, 12:11 h
Gruß Wolle -
peacock
meint:Mein Großvater war beim BBW Arnstadt für die Bahn ins Jonastal zuständig und fuhr dazu auf den Loks oft dort hin.
Er hatte später große Angst vor den Russen und hat mir in meiner Kindheit daher nur wenig erzählt:
Transport von Marmor und goldenen Armaturen gegen Kiegsende hatten ihn aber zur Überzeugung gebracht, daß es wenig um Rüstung ging. Er war nur vom Führerhauptquartier überzeugt.
Bezüglich Sprengfallen ist interessant, daß die Stollen nach seiner Aussage nach Kriegsende von Firmen aus dem Umfeld bezüglich Restmaterial ausgeräubert wurden. Von Explosionen dabei habe ich nichts gehört.Übrigens bin ich 1954 in Stadtilm in der Mittelschule, genau über dem ehemaligen Versuchsreaktor eingeschult worden. Mein Vater, mit einer Atomschutz-Ausbildung, ging nach den Symptomen davon aus, daß Dr. Berkei, der ja als einziger Wissenschaftler in Stadtilm geblieben war und den er persönlich kannte, an der Strahlenkrankheit gestorben ist.
# | 27. Januar 2009, 22:15 h
Entgegen den bekannten Theorien war er der Meinung, daß er Uran zurückbehalten oder gefunden hatte. Seine spätere Firma grenzte ja an die Mittelschule und nutzte das Paraffin aus dem Versuchsreaktor.
Das könnte seinen späten Tod erklären.
Wäre er wirklich “Geheimnisträger” gewesen, hätten sich die Russen ernsthaft um ihn gekümmert.
Gruß -
Der Berliner
meint:Ich habe auch bis 1967 in der Nähe von Arnstadt gewohnt.Bei einem Treffen mit einem alten Freund haben wir gerade über dieses Thema geplauert.Es ist alles möglich,zumal ich in der letzten Zeit einen Bericht bei Arte gesehen habe , wo es um Tarnkappen-U-Boote ging.Darüber wurde auch nichts in der milit.Geschichtsschreibung berichtet.Ein Frack dieser sogenannten Tarnkappen-U-Boote hatte man rein zufällig gefunden , da Fischer irgendwelche Schiffsteile im Netz fanden.Das von Tauchern gefundene U-Boot hatte einen dicken Gummischutz um die Aussenhautund konnte somit nicht geordet werden.Nur mal so als kleine Information.
# | 26. Februar 2009, 21:48 h -
erde
meint:Das Wissen über die deutsche Atombombe war auch deutschen Wissenschaftlern peinlich, die durchweg behaupteten, nichts gewusst zu haben. Inzwischen sind alle verstorben. Es können also nur noch versteckte Unterlagen das Geheimnis lüften.
# | 28. Februar 2009, 14:37 h -
marcureed
meint:also danke erst mal für eure spannenden ausführungen. ich selbst bin noch jung und fand bei meinem großvater ein altes buch in dem diverse hypothesen standen (ich komme aus gotha) nachdem ich dieses gelesen hatte entschloss ich mich mit ein paar freunden mir die sache mal genauer anzuschauen. durch einen zugemauerten stolleneingang sind wir durchgekommen und kamen in einen etwas größeren raum ein weg führte direkt zu einer andren zugemauerten wand wir gingen zurück. wir standen da und sahen vor uns ebenfalls ein verschütteten zugang. wir gruben ein wenig und gelangten dann in einen etwa 100 m langen stollen hier waren wieder zugeschüttete wege. aber da wir schon etwas freigegraben hatten wollen wir demnächst zurück und uns das mal genauer anschauen
# | 21. April 2009, 01:12 h
Wenn jemand vielleicht mit möchte kann derjenige hier mal seinem interesse kund tun! -
Schnellaeufer
meint:Hallo Wissende oder Vernagelte,
ich wollte mich aus vielerlei Gründen nicht an diesen Diskussionen beteiligen, ich möchte auch in keiner Weise, dass, was an Grausamkeiten durch das Dritte Reich angerichtet worden ist, bestreiten, oder verniedlichen. Nur wenn es darum geht, die Wahrheit darzustellen und zwar auf beiden Seiten, dann sollten die Kritiker, oder die, für die es nur eine Wahrheit gibt, also die amerikanische Wahrheit, die Frage stellen, warum? Warum gibt es in allen Unterlagen der amerikanischen Administration über zwei Tage bei Ereichung des Gebietes ” Jonastal ” der amerikanischen Sonderarmee absolut keine Aufzeichnungen, also diese beide Tage hat es nie gegeben, aber alle Tage, Wochen und Monate vorher und nachher, die gab es? Warum war dieses Gebiet so wichtig, dass es sogar dem amerikanischen Präsidenten wichtig war, das Jonastal mit Führerbunker zu besuchen? Warum, wenn das Bernsteinzimmer in Königsberg (damals Ostpreußen) verbrannt ist, oder irgend woanders vermutet wird, konnten ein Spiegel und ein Bild des Bernsteinzimmers in Amerika durch einen Mann, dessen Vater ein hoher Offizier in dieser Sonderarmee war, in Amerika gefunden werden. Man könnte dies mit einigen anderen Fakten weiterführen, aber unter dem Strich kommt nur ein Ergebnis heraus. Die Wahrheit, so, oder so, soll nie herauskommen. Selbst alle Bundesregierungen haben einen Maulkorb verpasst bekommen (SHAEF Gesetz von Amerika). Den Kritikern sei gesagt, es gibt offizielle Stellen in Deutschland, wo man einiges in Erfahrung bringen könnte, wenn man es nur wollte. Ich selbst habe eine seriöse Anfrage an das Bundesverteidigungsministeriums gestellt, jedoch es gab keine Reaktion. Nicht, weil ich eine dumme, oder unwichtige Frage zu Nachkriegsdeutschland gestellt habe, sondern weil man hierzu keine Ausage machen darf.
Soviel zu diesem Thema
Schnellaeufer
# | 9. Mai 2009, 16:07 h -
Geissler
meint:Hallo zusammen!
@marcureed
ich wär sofort dabei wenn ihr in den stollen nen Ausflug macht! Ich würd mir auch Urlaub nehmen! Also wenn du lust hast meld dich bei mir!
# | 17. Juni 2009, 11:46 h -
Mario
meint:Hi,
schön zu sehen das so ein Thema wieder aufblüht
Bin auch überzeugt das Hitler die erste Atombombe hatte. Ob das nun im Jonastal war/ist oder nicht wird sich früher oder später zeigen.
Fakt ist das dies vertuscht wird, sonnst hätten die Amerikaner doch die Ars**-Karte – es würde rauskommen das die ganze Geschichte der USA auf einer Lüge basiert – Erfindung der Atombombe! Ich glaube das die Ammis schon damals dafür gesorgt haben das die Warheit NIE ans tageslicht kommt, aber mal schauen…….@Geissler – Ich bin auch dabei
# | 17. Juni 2009, 13:31 h
-
Kaki
meint:Oppenheimer hat,nachdem er in Ungnade gefallen war,selbst zugegeben,das die A-bomben aus Deutschland kamen.3 an der Zahl.Eine wurde getestet und die anderen landeten in Japan.Patton hatte sie im Jonastal erbeutet.
# | 24. Juni 2009, 00:05 h -
Manitou
meint:Ihr schreibt hier das Hitler die Atombombe hatte und warum hat er die nich eingesetzt ? Es wurde fieberhaft an einer Wunderwaffe gearbeitet um den Krieg doch noch zu gewinnen zu den uns die Allierten gezwungen haben . Es ist ebend alles ein Rätsel warum wir belogen werden denn es heißt immer wir Deutsche seien Kriegsverbrecher , aber nun mal die Frage , wer treibt denn heute noch Krieg und versucht Völker zu unterjochen ? Gebt dem Volk Brot und Spiele dann ist es abgelenkt wie im alten Rom . Heute sind es die Sendungen DSDS , Lindenstrasse oder Gute Zeiten schlechte Zeiten und die ganzen Medien sind von Politik gelenkt . Verdumme das Volk und es lässt sich super Ausbeuten mit Lügen und allen drumherrum .
# | 21. August 2009, 00:46 h -
Holger Beyer
meint:Hallo,
# | 1. November 2009, 18:00 h
ich habe den 1.Kommentar zu diesen Thema von Herrn Thomas Kolodzyk – Alles Blödsinn – gelesen und war erstaunt über die Dummheit von manchen Leuten!
Mein Vater war dort, als Soldat – praktisch ein Augenzeuge – als die Amerikaner gegen die SS Verbände vorgingen, er hat nur mit den Kopf geschütelt über soviel Ahnungslosigkeit.
schöne Grüße
H.B. -
hans peter
meint:schöne grüsse aus norwegen.mein vater der dort war als offie.die wahrheit ist die eingänge von johnastal oder wie es heute heisst geht bis zum schneekopf unterhlab des schneekopf sind auch eingänge.der grosse bunker liegt laut von mein vater vom schneekopf richtung j. tal ca. 8km..die ami.. haben nicht alles gefunden auch nicht die russen.weil in einer geheimen aktion noch von berlin kisten dort hin gebracht wurden in der seit wo die ami… schon dort waren klingt sehr merkwürdig aber das hat sein hintergrund.die raketen haben sie gefunden aber alles nicht.es gibt dort technik noch was ich mir persönlich nicht vorstellen kann.laut mein vater energie per licht strahl verschicken bzw. transpr.ich bitte um verständniss das mein vater nach nicht alles sagt er hat bis heute angst wenn sie ihn ……
# | 8. November 2009, 03:54 h -
wewo
meint:Alle die damals beteiligt waren,haben einen lebenslangen EID geschworen!!!
Und wer behauptet das die “ältere Generation” lügt,der ist eine charakterlose Person!
Die Wahrheit wird in der Zukunft einige Zeichen setzen!
Wir werden sehen,wie weit die Geschichtslügen noch getrieben werden.
Eine Nation ohne Vergangenheit,hat keine Zukunft!
Und Hoch-Technologie wird die unsere sein,und bleiben!Ahnungslos sind die,die es nicht besser wissen.
# | 23. November 2009, 20:15 h -
Thomas Kolodzyk
meint:,,,ein zeitloser Tread. Vermutlich kann ich hier auch noch in 10 weiteren Jahren mein Statemant zur Jonastalsache abgeben.
# | 13. Februar 2010, 01:14 h
Ich war jedenfalls nicht so dumm wie eineige hier, und lasse mich durch Buchautoren blenden die hier wahllos die Geschichte durcheinander bringen.
Selbst habe Ich bald 20 Jahre Jonastalforschung hinter mir, und bi einfach nicht bereit und gewillt Märchen in die damalige Geschichte mit einzubinden.
Nochmal: “Das Jonastal hat nichts mit Atombombenforschung zu schaffen”.
Wie “warmalda” schon schrieb geht es einigen Buchautoren nur um den Komerz bei der Sache.
Ich persönlich habe auch Familienangehörige (Oldeb…) befragt und bin daher zu einen ganz anderen Ergebnis gekommen.
Aber dazu muss Ich mich hier nicht mehr äussern.
Unsere Hochtechnologie war den Alliierten Gegnern gegenüber ebenbürtig, wenn nicht sogar besser oder einzigartig. Siehe Raketenforschung etc, daß hat aber nichts mit den Gegebenheiten im Jonastal zu tun. -
DavidK
meint:das mag ja alles sein, aber was ist mit den Dingen, die nachweisbar sind. Unter anderem: Es ist Fakt, dass im Jonastal ca. 25.000 Zwangsarbeiter eingesetzt wurden.
Jedoch ist das, was bekannt ist, viel zu wenig für die Arbeitskraft, die dort eingesetzt wurde. Aber was mich mal interessieren würde:
1. Wenn man solche Mengen an Arbeitskräften und Material einsetzt, dann frag ich mich, für was?
2. Da angenommen wird, dass die Anlagen riesigen Umfang haben, müsste das nicht auch oberirdisch Spuren hinterlassen haben?
Beispielsweise der ganze Abraum, der bei solchen Objekten entstehen müssten. Das sollten tausende, wenn nicht sogar millionen Kubikmeter gewesen sein.Aber wenn ich bedenke, dass auch Anlagen wie der Kohnstein realisierbar waren, sollten wir uns nicht um die Existenz der Anlage streiten, sondern viel mehr um ihren Zweck.
# | 19. Februar 2010, 13:33 h
Unter anderem weiß ich, dass den SS- Baustäben bekannt war, dass eine Bleiummantelung von Bunkern Atomare Strahlung absorbiert.
woher wussten die das? -
schrobi
meint:Alles Blödsinn? Man bedenke das der gesamte deutsche Luftraum von den alliierten kontrolliert wurde und angenommen man hätte eine A-Bombe auf England abwerfen können, was wären die Folgen gewesen? Nach allem was mir an “Informationen” vorliegt war an einen Einsatz solcher Waffen schon rein Logistisch nicht mehr zu denken.
# | 10. März 2010, 10:08 h
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