Wissenschaft & Forschung

Liegt Hitlers Atombombe im Jonastal?

Panzerbataillone der Wehrmacht, das Bernsteinzimmer oder gar Hitlers erste Atombombe – im unterirdischen Führerhauptquartier im thüringischen Jonastal werden die letzten Geheimnisse der Nazis vermutet.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges ließ die Führung des Dritten Reiches ein unterirdisches Geflecht aus Stollen, Gängen und Gewölben mitsamt Bunker und Nachrichtenzentrale anlegen.

Zum Einsatz kam dieses neue Führerhauptquartier nie. Statt dessen wurde die Anlage 1945 von den Alliierten durchsucht, hermetisch abgeriegelt und alle Untersuchungs-Dokumente bis heute unter Verschluss gehalten.

Und so sprießen die Gerüchte um diese deutsche „Area 51“: Wünschelrutengänger wollen unter der Erde des 5000 Hektar großen Geländes riesige Hallen mit 480 bis 520 Kampfpanzern der Wehrmacht ausgemacht haben.

Andere vermuten in der verwinkelten Stollenanlage geraubte Kunstschätze, darunter auch das sagenumwobene Bernsteinzimmer. Und dort, wo heute ein Parkplatz liegt, habe Hitler in einem unterirdischen Bunker UFO-ähnliche Flugscheiben bauen lassen. 174 dieser so genannten „Reichssuppenschüsseln“ sollen noch in ihrer Garage unter der thüringischen Erde bereit stehen.

Thomas Mehner von der Jonastal-Gesellschaft ist hingegen überzeugt, dass die Nazis auf dem Gelände die erste Atombombe der Welt entwickelt haben. Als sicher gilt, dass Atomforscher um Kurt Diebner und Walther Gerlach im benachbarten Stadtilm Forschungen mit Atomenergie betrieben.

Zeugenaussagen untermauern die Gerüchte vom deutschen Atomwaffenprogramm: Am 4. März 1945 gegen 21.30 Uhr will Cläre Werner aus Veste Wachsenburg einen gleißenden Lichtblitz gesehen haben, der „hell wie Hunderte von Blitzen“ gewesen sei. Kurz darauf sei ein mächtiger Sturm wie von einer Druckwelle über die Berge des Jonastals gefegt. Tags darauf klagten Cläre Werner und andere Anwohner über Nasenbluten, Kopfschmerzen und Druck auf den Ohren. Am 12. März um 22.15 Uhr habe sich das Schauspiel wiederholt.

Waren das Hitlers Atombomben? Selbsternannte Jonastal-Experten sind sich sicher: In der Stollenanlage lagern noch immer einsatzbereite Nazi-Atombomben samt Trägerraketen.

Sogar das Telefonsystem im Führerhauptquartier wähnen die Hobby-Forscher noch einsatzbereit: In den Unterlagen der Reichspost hat Martin Stade, der ein Buch über die geheime Anlage im Jonastal geschrieben hat, sogar die Telefonnummer ausfindig gemacht. Die direkte Durchwahl zum Führer lautet 03624-1200500.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,260679,00.html

 Shopping-Tipp:

Rätsel Jonastal
Rätsel Jonastal

 Shopping-Tipp:

Verschwörung Jonastal
Verschwörung Jonastal

63 comments

  1. Mario

    Hi,
    schön zu sehen das so ein Thema wieder aufblüht 😉
    Bin auch überzeugt das Hitler die erste Atombombe hatte. Ob das nun im Jonastal war/ist oder nicht wird sich früher oder später zeigen.
    Fakt ist das dies vertuscht wird, sonnst hätten die Amerikaner doch die Ars**-Karte – es würde rauskommen das die ganze Geschichte der USA auf einer Lüge basiert – Erfindung der Atombombe! Ich glaube das die Ammis schon damals dafür gesorgt haben das die Warheit NIE ans tageslicht kommt, aber mal schauen…….

    @Geissler – Ich bin auch dabei 😉

  2. Kaki

    Oppenheimer hat,nachdem er in Ungnade gefallen war,selbst zugegeben,das die A-bomben aus Deutschland kamen.3 an der Zahl.Eine wurde getestet und die anderen landeten in Japan.Patton hatte sie im Jonastal erbeutet.

  3. Manitou

    Ihr schreibt hier das Hitler die Atombombe hatte und warum hat er die nich eingesetzt ? Es wurde fieberhaft an einer Wunderwaffe gearbeitet um den Krieg doch noch zu gewinnen zu den uns die Allierten gezwungen haben . Es ist ebend alles ein Rätsel warum wir belogen werden denn es heißt immer wir Deutsche seien Kriegsverbrecher , aber nun mal die Frage , wer treibt denn heute noch Krieg und versucht Völker zu unterjochen ? Gebt dem Volk Brot und Spiele dann ist es abgelenkt wie im alten Rom . Heute sind es die Sendungen DSDS , Lindenstrasse oder Gute Zeiten schlechte Zeiten und die ganzen Medien sind von Politik gelenkt . Verdumme das Volk und es lässt sich super Ausbeuten mit Lügen und allen drumherrum .

  4. Holger Beyer

    Hallo,
    ich habe den 1.Kommentar zu diesen Thema von Herrn Thomas Kolodzyk – Alles Blödsinn – gelesen und war erstaunt über die Dummheit von manchen Leuten!
    Mein Vater war dort, als Soldat – praktisch ein Augenzeuge – als die Amerikaner gegen die SS Verbände vorgingen, er hat nur mit den Kopf geschütelt über soviel Ahnungslosigkeit.
    schöne Grüße
    H.B.

  5. hans peter

    schöne grüsse aus norwegen.mein vater der dort war als offie.die wahrheit ist die eingänge von johnastal oder wie es heute heisst geht bis zum schneekopf unterhlab des schneekopf sind auch eingänge.der grosse bunker liegt laut von mein vater vom schneekopf richtung j. tal ca. 8km..die ami.. haben nicht alles gefunden auch nicht die russen.weil in einer geheimen aktion noch von berlin kisten dort hin gebracht wurden in der seit wo die ami… schon dort waren klingt sehr merkwürdig aber das hat sein hintergrund.die raketen haben sie gefunden aber alles nicht.es gibt dort technik noch was ich mir persönlich nicht vorstellen kann.laut mein vater energie per licht strahl verschicken bzw. transpr.ich bitte um verständniss das mein vater nach nicht alles sagt er hat bis heute angst wenn sie ihn ……

  6. wewo

    Alle die damals beteiligt waren,haben einen lebenslangen EID geschworen!!!
    Und wer behauptet das die „ältere Generation“ lügt,der ist eine charakterlose Person!
    Die Wahrheit wird in der Zukunft einige Zeichen setzen!
    Wir werden sehen,wie weit die Geschichtslügen noch getrieben werden.
    Eine Nation ohne Vergangenheit,hat keine Zukunft!
    Und Hoch-Technologie wird die unsere sein,und bleiben!

    Ahnungslos sind die,die es nicht besser wissen.

  7. Thomas Kolodzyk

    ,,,ein zeitloser Tread. Vermutlich kann ich hier auch noch in 10 weiteren Jahren mein Statemant zur Jonastalsache abgeben.
    Ich war jedenfalls nicht so dumm wie eineige hier, und lasse mich durch Buchautoren blenden die hier wahllos die Geschichte durcheinander bringen.
    Selbst habe Ich bald 20 Jahre Jonastalforschung hinter mir, und bi einfach nicht bereit und gewillt Märchen in die damalige Geschichte mit einzubinden.
    Nochmal: „Das Jonastal hat nichts mit Atombombenforschung zu schaffen“.
    Wie „warmalda“ schon schrieb geht es einigen Buchautoren nur um den Komerz bei der Sache.
    Ich persönlich habe auch Familienangehörige (Oldeb…) befragt und bin daher zu einen ganz anderen Ergebnis gekommen.
    Aber dazu muss Ich mich hier nicht mehr äussern.
    Unsere Hochtechnologie war den Alliierten Gegnern gegenüber ebenbürtig, wenn nicht sogar besser oder einzigartig. Siehe Raketenforschung etc, daß hat aber nichts mit den Gegebenheiten im Jonastal zu tun.

  8. DavidK

    das mag ja alles sein, aber was ist mit den Dingen, die nachweisbar sind. Unter anderem: Es ist Fakt, dass im Jonastal ca. 25.000 Zwangsarbeiter eingesetzt wurden.
    Jedoch ist das, was bekannt ist, viel zu wenig für die Arbeitskraft, die dort eingesetzt wurde. Aber was mich mal interessieren würde:
    1. Wenn man solche Mengen an Arbeitskräften und Material einsetzt, dann frag ich mich, für was?
    2. Da angenommen wird, dass die Anlagen riesigen Umfang haben, müsste das nicht auch oberirdisch Spuren hinterlassen haben?
    Beispielsweise der ganze Abraum, der bei solchen Objekten entstehen müssten. Das sollten tausende, wenn nicht sogar millionen Kubikmeter gewesen sein.

    Aber wenn ich bedenke, dass auch Anlagen wie der Kohnstein realisierbar waren, sollten wir uns nicht um die Existenz der Anlage streiten, sondern viel mehr um ihren Zweck.
    Unter anderem weiß ich, dass den SS- Baustäben bekannt war, dass eine Bleiummantelung von Bunkern Atomare Strahlung absorbiert.
    woher wussten die das?

  9. schrobi

    Alles Blödsinn? Man bedenke das der gesamte deutsche Luftraum von den alliierten kontrolliert wurde und angenommen man hätte eine A-Bombe auf England abwerfen können, was wären die Folgen gewesen? Nach allem was mir an „Informationen“ vorliegt war an einen Einsatz solcher Waffen schon rein Logistisch nicht mehr zu denken.

  10. r.gollmitzer

    Sehr geehrter Herr Derwisse!

    Leider habe ich Ihren Eintrag erst heute gelesen.
    Bitte teilen Sie mir Ihre Fax-Nr.mit damit ich
    Ihnen Unterlagen über unser Wissen zukommen lasse.

    Meine fax-Nr.08666 981485

    Mit freunlichen Gruß

    Rudi Gollmitzer

  11. Hajo

    Hallo ! Mein Garagen-Nachbar (92 Jahre alt, noch top fit und darf sogar noch Auto fahren) hat im Jonastal Dienst getan und mir sowie Anderen sehr interessante Dinge erzählt, welche wir gar nicht so recht Glauben wollten. Letztes Jahr jedoch, genau am Karfreitag hatte er uns zu einer Vorortbegehung eingeladen ! Es war ein schöner warmer und sonniger Tag, aber auch ereignisreich !!! Wir konnten Bilder über und unter tage machen und durften erfahren, zu was der deutsche Erfinder- und Ingenieursgeist selbst zu einer kargen Zeit fähig war ! Dieses Jahr geht es noch mal da hin. Demnächst mal verstärkt FOCUS lesen !
    mit den besten Forscher-Grüßen und immer schön neugierig bleiben

  12. uwe

    hallo hajo
    bin stark an der sache interessirt habe auch schon eine fürung dur das tal mitgemacht und finde die ausagen von manchen kommentaren ( alles blödsinn) leider etwas traurig da es nicht wieder legt bzw bewissen werden kann aber es muß was geben da beim bau des n3 problemm auftraten die mit der beschaffen heit des untergrunds zu tun haben.
    aber meine frage an sie ist wann disse führung ist habe auch paar leute die sich dafür interessiren. bitte sagen sie bescheidt mein intresse ist an den thema jt groß. mfg uwe

  13. Martin Hugo

    Ihr könnt forschen was ihr wollt, „Das Geheimnis der Wunderwaffen“ bleibt euch verwehrt !!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.