Wirtschaft

Gummibärchen-Saft verleiht auch brauner Brause Flügel

Pepsi (Foto: stck.xchng)Uii, vor dieser Stellungnahme hat die Red-Bull-Presseabteilung wohl ein paar Einheiten des eigenen Produkts zuviel konsumiert: „Die Unsinnigkeit dieser Meldung ist wohl nicht mehr überbietbar und nimmt schon ‚kabareske‘ Züge an.“ Was neben Koffein den Blutdruck der Österreicher so in die Höhe treibt, sind Spekulationen des US-Magazins News, wonach Pepsi Cola an einem Einstieg beim Energy-Drink-Hersteller interessiert sei.

Der Getränkeriese PepsiCo befinde sich dem Bericht zufolge seit Wochen in Geheimverhandlungen mit den Flügel-Verleihern. Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz soll angeblich bereits ein Angebot über umgerechnet 5,6 Mrd. Euro unterbreitet worden sein.

Davon will man aber in Fuschl bei Salzburg nichts wissen, vielmehr habe Mateschitz „in den letzten zehn oder 15 Jahren weder jemanden von Pepsi gesehen noch gesprochen noch irgendwelche diesbezüglichen Gespräche mit wem auch immer geführt“.

Der wunde Punkt – wenn man dem News-Bericht Glauben schenken wollte – scheint aber auch eher Mateschitzs Partner Chaleo Yoovidhya zu sein: Der Thailänder hält wie der Unternehmensgründer selbst 49 Prozent an Red Bull. Die übrigen zwei Prozent soll Yoovidhyas Sohn halten. 51 Prozent, zu deren Verkauf beide laut News „mehr als bereit sein“ sollen.

 Shopping-Tipp:

Die bekannte Marke Red Bull
Die bekannte Marke Red Bull

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.