Technik

Microsoft-Software mit Backdoors für CIA

Australien überprüft im großen Stil den Quellcode von Microsoft-Produkten. Der Verdacht: Der Konzern baut „Hintertürchen“ in Programme ein, durch die Geheimdienste fremde Rechner ausspähen können.

Von Microsoft wurden die Vorwürfe natürlich vehement bestritten: „Der Einbau einer solchen Schnittstelle wäre ziemlich dumm“, sagte ein Microsoft-Manager.

Trotzdem hält sich das Gerücht schon seit langem hartnäckig – lägen die Vorteile für einen Geheimdienst wie die CIA doch klar auf der Hand. Schließlich könnten Agenten so auf jeden Rechner unbeschränkt zugreifen, der unter Windows betrieben wird.

Quelle: http://www.newsbyte.ch/start.cfm?action=1&gruppe=news&rubrik=alle&startid=52900&CFID=15866558&CFTOKEN=7995009

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.