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Lady Di: Doch Mord statt Unfall?

Sechs Jahre nach Dianas Tod gibt es nun neue Gerüchte über die Ursache: Der Autounfall sei kein Unglück, sondern ein Mordanschlag gewesen. Geplant von britischen und französischen Geheimdiensten.

Der Journalist und Berichterstatter des englischen Königshauses, Nicholas Davies, will durch Geheimdienstkontakte Hinweise gefunden haben, dass Dianas Sitzgurtbolzen in dem verunglückten Mercedes mit einer Stahlfeile sabotiert wurde.

Dann sei Dianas Fahrer Henri Paul in dem Pariser Tunnel aus einem Fiat Uno heraus mit einem starken Scheinwerfer geblendet worden, so dass er den Wagen gegen den Betonpfeiler lenkte. Beim Aufprall sei Dianas Sitzgurtbolzen gebrochen und habe die Prinzessin nicht halten können.

Hinter dem Anschlag soll laut Davies eine Verschwörung des britischen und französischen Geheimdienstes stecken.

Der auch von mehreren Zeugen beobachtete Fiat Uno ist eines der großen Geheimnisse in diesem Fall. Bis heute ist das Auto wie vom Erdboden verschluckt.

Quelle: http://www.netzeitung.de/entertainment/people/251285.html

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