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Also doch: Angelina schuld an Trennung

Angelina Jolie soll die Ehe von Brad Pitt und Jennifer Aniston auf dem Gewissen haben: Die Lara-Croft-Darstellerin soll Pitt so den Kopf verdreht haben, dass der sich von seiner Frau sogar versehentlich beim Telefonsex belauschen ließ.

Wie bereits von FACTorFAKE.de berichtet, sollen sich Jolie und Pitt bei den gemeinsamen Dreharbeiten zu „Mr. and Mrs. Smith“ näher gekommen sei. Die britsche „News of the World“ liefert nun weitere Details: Demzufolge führten die beide ständig heisse Telefonate miteinander. Und einmal wurde Jennifer Aniston Ohrenzeugin des Telefonsex zwischen ihrem Mann und Angelina – ob absichlich oder aus Versehen.

Als Aniston Brad Pitt damit konfrontierte, sah der keine Zukunft mehr für ihre Ehe. „Und genau das sagte er Jennifer auch“, verrät ein Insider. Gekriselt hatte es schon früher, weil Brad unbedingt eine Familie gründen wollte, während sich Jennifer Aniston voll auf ihre gerade blühende Kinokarriere konzentrieren wollte.

Deshalb habe sich Pitt auch so zu Angelina Jolie hingezogen gefühlt: Einerseits sexy Vamp, andererseits Löwenmutter, deren ganze Aufmerksamkeit Söhnchen Maddox gilt.

Am Set von „Mr. and Mrs. Smith“ habe es zwischen den beiden dann immer stärker geknistert. So stark, dass Angelina Jolie beim Dreh einer Sexszene mit Brad sogar auf die hautfarbene Unterwäsche verzichtete, die Schauspieler sonst bei Bettszenen immer tragen. Der Kostümbildnerin soll sie nur ein vieldeutiges „Die brauchen wir nicht…“ zugeworfen haben. Pitt und Jolie hätten dann ihre Sexszenen komplett im Adam-und-Eva-Kostüm gedreht – völlig untypisch für Hollywood.

Angeblich seien beide sogar schon soweit gewesen, sich gemeinsam nach Italien abzusetzen, wo Pitt zu diesem Zeitpunkt gerade „Ocean’s Twelve“ drehte. Dort wollten sie sich schon ein Haus kaufen und nicht mehr nach L.A. zurückkehren. Weil Jennifer Aniston dann aber doch Brad nach Italien begleitete, platzten diese Pläne. Das war im April 2004.

Bildquelle: Wallpaper „Mr. and Mrs. Smith“ � 2004 Fox

Quelle: http://www.newsoftheworld.co.uk/story_pages/news/news1.shtml

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