Wissenschaft & Forschung

US-Forscher entdeckt Atlantis

Zwischen Syrien und Zypern soll sich dem Amerikaner Robert Sarmast zufolge in 1500 Metern Tiefe das sagenumwobene Atlantis befinden.

Dort nämlich habe er mit seinem Team von Mensch geschaffene Formationen gefunden: „Wenn das nicht Atlantis ist, was ist es dann?“

Sarmast, der bereits Jahre mit der Suche nach Atlantis verbracht hat, investierte schon über 200.000 US-Dollar in sein Projekt. „Es war ein langer Weg, aber es hat sich gelohnt“, ist der Forscher nun überzeugt.

Zwar seien „die bisherigen Erkenntnisse unwiderlegbar“, dank meterhochen Verschüttungen könne er aber keine „greifbaren Beweise in Form von Ziegeln und Mörtel“ vorzeigen. Für eine Freilegung der Überreste benötigt der 28-Jährige nun weitere 250.000 US-Dollar – 50.000 Dollar mehr als seine Suche bislang gekostet hat.

Auch wenn sich Sarmast absolut sicher ist, dass die Mauern genau denen der vom antiken griechischen Philosophen Platon beschriebenen atlantischen Akropolis entsprechen, so gibt es genügend Skeptiker. Immerhin ist Sarmast nicht der erste Forscher, der Atlantis entdeckt haben will. Pavlos Flourentzos, Direktor der Archäologiebehörde in Zypern jedenfalls fordert weitere Beweise für die Existenz von Atlantis – und er wird wohl nicht der einzige sein.

Quelle: http://www.aon.at/jet2web/FE/LayoutTemplates/FE_Layout/0,4972,93-1-534499-0,00.html

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