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Britneys Hochzeit nur Täuschungsmanöver

Bislang dachten wir immer, man kann nur verheiratet sein – oder nicht. Nun erklärt uns Britney Spears, dass es auch etwas dazwischen gibt: „Unvollständig legal“ verheiratet sein. Als Trendsetterin hat sie das anscheinend auch gleich ausprobiert – ihre Hochzeit vom vergangenen Wochenende soll doch nur Täuschungsmanöver gewesen sein.

Wer blickt bei dem Chaos um Britneys ständige Heiraterei eigentlich noch durch? Nach dem vergangenen Wochenende durfte man endlich davon ausgehen, dass Britney Spears und Kevin Federline ein richtiges Ehepaar sind.

Nun kommen wieder Zweifel auf: Die Ehe soll gar nicht rechtsgültig sein, weil nach der privaten Hochzeitsfeier (übrigens im Trainingsanzug bei Cheeseburgern und Chicken Wings….) bei den Behörden nie die benötigte offizielle Ehelizenz beantragt wurde. Brit räumte sogar ein, dass sie und Kevin „nicht vollständig legal“ verheiratet seien. Und schwafelte im gleichen Atemzug etwas von verheiratet im „spirituellen Sinne“. Blah Blah. Also nach der vergeigten 55-Stunden-Blitzehe im Januar schon der zweite eheliche Rohrkrepierer.

Nach Informationen des amerikanischen Magazins „US“ sei die Hochzeit am Wochenende doch nur ein Täuschungsmanöver für die Presse gewesen, da der heiß diskutierte Ehevertrag, der Brits Millionen vor dem nachehelichen Zugriff des chronisch blanken Kevin schützen soll, noch nicht unterschriftsreif ist. Die richtige Hochzeit steige erst am 16. Oktober.

Dagegen behauptet das „People“-Magazine, das die Exklusivrechte an Britney Spears‘ Hochzeit erworben hat, dass die Zeremonie vom Wochenende die richtige und einzige Hochzeit von Brit und Kevin gewesen sei.

Quelle: http://www.kurier.at/chronik/746684.php

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