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Dreierbeziehung im britischen Königshaus

Wieder einmal Aufruhr im Buckingham Palace. Ganz Großbritannien spekuliert, ob Prinz Philip und seine Gattin die Queen jahrelang in einer Dreierbeziehung lebten. Die Herzogin von Abercorn berichtet in einem Buch, sie hatte zu Philip eine „leidenschaftliche“ Beziehung.

Prinz Philip soll von den späten 60er Jahren bis in die späten 80er hinein eine „intensive, leidenschaftliche Freundschaft“ mit einer jüngeren Frau unterhalten haben – der Herzogin von Abercorn (58), Sacha Hamilton: Ein enge Freundin der Queen.

Dabei sei Philip seiner Frau Elisabeth jedoch nie untreu gewesen, es habe sich angeblich um eine rein platonische Beziehung gehandelt. Die bekannte Biografin der britischen Royals, Sarah Bradford, bezweifelt allerdings stark, dass kein Sex im Spiel gewesen sein soll. Das sei „definitiv“ eine richtige Beziehung gewesen – „Mit allem, was dazugehört“.

Ihr gemeinsames Interesse für den Psychoanalytiker C. G. Jung hätten Hamilton und Philip einander näherkommen lassen. Aber nicht so nahe, dass sie im Bett gelandet seien.

„Es war eine leidenschaftliche Freundschaft, aber die Leidenschaft war rein durchgeistigt. Eine richtige Beziehung hatten wir ganz sicher nicht. Ich stieg nicht ins Bett mit ihm. Für den Rest der Welt hat es wahrscheinlich so ausgesehen. Ich verstehe, dass die Leute so gedacht haben – und dennoch: Es ist nicht passiert. Er ist nicht so einer“, versucht die Herzogin abzuwiegeln.

Eine offiziellen Stellungnahme verweigerte der Buckingham-Palast bisher. Ein Sprecher sagte jedoch, dass Prinz Philip dem Autor nie ein Interview gegeben habe und dass das Buch auch nie eine offizielle Freigabe der Royals erhalten habe.

Quelle: http://www.orf.at/ticker/157618.html

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