Politik

Selbstmordanschläge in New York geplant

Wieder befindet sich New York im Fadenkreuz des Terrornetzwerks Al Kaida: Am Wochenende wurden Sicherheitsvorkehrungen an Firmenzentralen verstärkt. Attentäter sollen über die mexikanische Grenze eingeschleust worden sein.

Nach einer Krisensitzung zwischen Polizeichef Raymond Kelly und Pasquale Damuro von der New Yorker FBI-Abteilung wurden gestern die Sicherheitsbestimmungen für Firmenzentralen in ganz New York drastisch verschärft.

Konkret sei das Sicherheitspersonal vor mit Sprengstoff beladenen Lastwagen gewarnt worden. Offenbar liegen den Sicherheitsbehörden entsprechende Hinweise vor, die auf Selbstmordanschläge hindeuten, wie sie seit Wochen und Monaten immer wieder im Irak verübt werden.

Gewarnt wurde allerdings auch vor Angriffen mit chemischen Waffen, die von Terroristen über die Belüftungssysteme in die Gebäude eingebracht werden könnten.

Der US-Fernsehsender ABC berichtet, dass Terroristen nicht-arabischer Abstammung über die Landesgrenze zu Mexico in die USA eingeschleust werden sollen oder über diesen Weg bereits in die Vereinigten Staaten gelangt seien. Dieser Verdacht ist offenbar aufgekommen, nachdem eine Pakistanerin mit südafrikanischem Pass bei der Einreise nach Texas verhaftet wurde. Sie war ausgestattet mit 7000 US-Dollar Bargeld und einem Flugticket nach New York.

Bei der Frau soll es sich um eine Botin von Al Kaida gehandelt haben, die möglicherweise einer Terrorzelle in New York eine Nachricht übermitteln sollte.

Quelle: http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=191632A4-60CF-2062-F5F9701FFAEB2C50

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