Politik

Bushs Rüge lässt Rumsfelds Stuhl wackeln

Nach den Foltervorwürfen gegen die Besatzungstruppen im Irak soll US-Präsident George W. Bush seinen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld unter vier Augen „gerügt“ haben. Der Zorn des wahlkämpfenden Cowboys könnte Rumsfeld den Job kosten.

Der US-Präsident hat seinem Verteidigungsminister angelastet, dass er nicht schnellstmöglich über die Foltervorwürfe informiert wurde und somit erst jetzt Stellung dazu nehmen konnte.

Angeblich wusste Bush bis zur Veröffentlichung der Folter-Bilder in den Medien nichts von deren Existenz.

Obwohl der Präsident seinem Minister öffentlich sein Vertrauen aussprach, spekuliert nun ganz Amerika über eine vorzeitige Ablösung Rumfelds.

Geheimdienst befahl Folter von Irakern

Quelle: http://www.welt.de/data/2004/05/06/274383.html

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