Politik

Für unser Gold soll Weltekes Kopf rollen

Die Adlon-Affäre um Bundesbankpräsident Ernst Welteke ist das Resultat einer Intrige der Bundesregierung: Weltekes Kopf soll rollen, damit Schröder und Co. die Goldreserven versilbern können.

Mit dem erwarteten zweistelligen Milliardenbetrag aus dem Verkauf der deutschen Goldrücklagen will die Bundesregierung noch vor den nächsten Wahlen ihre Innovationsoffensive finanzieren.

Welteke soll sich gegen diese Pläne der Regierung gestellt haben. Er soll nur die Einrichtung eines Fonds angeboten haben, aus dessen Zinsertrag die Regierung schöpfen sollte. Das will der „Focus“ angeblich aus Vorstandskreisen der Bundesbank erfahren haben.

Dem Bericht zufolge habe es bereits vor der Adlon-Affäre Bestrebungen gegeben, Welteke durch den Staatssekretär im Finanzministerium Caio Koch-Weser abzulösen. Dieser habe sich bereit erklärt, die gewünschten Verkauf der Goldreserven vorzunehmen.

Quelle: http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=1361

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