Wissenschaft & Forschung

Alien-Hinweise in archäologischen Funden

Wissenschaftliche Untersuchungen an archäologischen Funden weltweit deuten darauf hin, dass die Erde vor Tausenden von Jahren doch Ziel von außerirdischen Raumfahrern war.

In einer Höhle in Ecuador wurden Kopf-Miniaturen entdeckt, die mit einem geschlossenem Helm wie bei einem Piloten oder Astronauten dargestellt wurden. Andere Ton-Plastiken zeigen Köpfe mit Helmen, an denen Kinnschutz und Stutzen wie für eine Sauerstoff-Versorgung zu erkennen sind. Diese Funde sind zwischen 2400 und 2600 Jahren alt!

In Schlachtgräbern in Costa Rica wurden die so genannten „Gold-Flieger“ gefunden. Sie stammen aus der Zeit um 500 n. Chr. Ihr Aufbau mit tiefliegenden Tragflächen und die Winkelanordnung und Dimension der Leitwerke weicht von jeder gängigen Vogeldarstellung ab. Die Ähnlichkeit zum Beispiel mit dem „Space Shuttle“ aber ist frappierend.

Luft- und Raumfahrtingenieure bestätigten, dass die Funde Merkmale hochmoderner, aerodynamischer Konstruktionselemente aufwiesen, wie sie in der Natur nicht zu finden seien. Auch Tests im Windkanal bestanden die UFO-Modelle aus grauer Vorzeit.

„Es könnte sein, dass die Menschen dieser Zeit einfach das nachbauten, was sie mit eigenen Augen gesehen haben“, sagt der Alien-Forscher Hartwig Hausdorf aus Deutschland.

Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/05/15/au_C3_9Ferirdische/au_C3_9Ferirdische__raumschiff,templateId=renderKomplett.html

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