Vermischtes

Auto des “Todesrasers“ war verkabelt

Nach einem Bericht der Stuttgarter Zeitung war der Mercedes des „Todesrasers“ von der A5 angeblich doch mit Messgeräten ausgerüstet. War der Fahrer also doch auf einer Testfahrt für Daimler-Chrysler?

An dem dunkelblauen Mercedes 600 CL, mit dem ein 34-jähriger Ingenieur am 14. Juli den tödlichen Unfall einer 21-jährigen Mutter und ihrer 2-jährige Tochter auf der A5 bei Karlsruhe provoziert haben soll, seien Sensoren zur Aufzeichnung von Testreihen angebracht gewesen. Dem Bericht der Stuttgarter Zeitung zufolge sei aber noch nicht klar, ob die hieraus gewonnenen Daten bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs helfen können.

Daimler-Chrysler-Konzernsprecher Norbert Giesen bestätigte, dass mit den Erprobungswagen auch Fahrten unter „kundennahen Bedingungen“ unternommen würden. Also auch Fahrten auf deutschen Autobahnen.

Konzernsprecherin Nicole Ladage allerdings dementierte den Bericht der Stuttgarter Zeitung: „Das Auto befand sich im Zustand eines regulären Serienfahrzeugs“, so Ladage, „darin befanden sich keine zusätzlichen Messgeräte.“

Quelle: http://www.n24.de/boulevard/nus/index.php?a2003082813283492576

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