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Dschungelcamp: Aalschleim war Gelatine

Wie es sich für eine „Reality-Lookalike-Show“ gehört, hat RTL bei seinem Dschungelcamp tief in die Trickkiste der Special-Effect-Abteilung gegriffen: So soll der Aalschleim gar keiner gewesen sein.

Das abgeschiedene Fleckchen Urwald in Australiens unberührter Natur – eine künstlich aufgeforstete Farm mit perfekter Verkehrsanbindung. Die Unbilden des subtropischen Wetters – künstlich erzeugt mit Nebelwerfern und gebändigt durch Regenschutzplanen in den Baumkronen.

Der widerliche Aalschleim aus den „Ekelprüfungen“ – nur Gelatine. Tortenguss.

Das behauptet Volker Hilge von der Bundesforschungsanstalt für Fischerei in Hamburg. Sein Argument: Aalschleim in dieser Menge zu gewinnen, sei unglaublich aufwändig, da ein Aal nur etwa 20 Gramm des Sekrets liefert.

Heiner Klinger von der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (LÖBF) in Recklinghausen ist deshalb überzeugt, dass der ach so eklige Aalschleim vermutlich viel eher eine Gelatinemischung gewesen sei.

Quelle: http://www.n-tv.de/5210558.html

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