Politik

Bushido bald mit eigener Partei in der Politik?

'Bushido' Performance At First Anniversary Of Alexa Center

Horst Schlämmer lässt Grüßen. Ob sich der Rapper Bushido durch Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer und dessen fiktive Partei (HSP) animieren ließ, ist dem Autor nicht bekannt. Jedenfalls scheint Bushido sich ernsthaft mit dem Gedanken zu tragen, sich künftig aktiv in die Politik einzumischen, während Hape Kerkeling seine HSP nur für einen Kinofilm promotete und damit nicht wirklich bei der Bundestagswahl auf Stimmenfang ging.

Gegenüber „DASDING.tv“ bekräftigte Bushido in einem Interview seine Absicht, schon sehr zeitnah in die Politik gehen zu wollen und sprach dabei auch über seine ersten Ziele. Ein Beitritt zu einer bestehenden Partei sei für ihn kein Thema, er ziehe es vor, die deutsche Parteienlandschaft mit einer eigenen Vereinigung zu bereichern, so der Rapper sinngemäß. Sein künftiges Betätigungsfeld in der Politik steckt Bushido mit dem Bundestag, dem Berliner Senat und dem G8-Gipfel recht großzügig ab. Zudem traut sich der Rapper mehr Stimmen als die FDP mit deren Vorsitzendem Guido Westerwelle zu und liebäugelt schon mal mit dem Posten des Außenministers.

Für die nahe Zukunft schmiedet Bushido aber etwas „bescheidenere“ Pläne. Erste Erfahrungen in der Politik will Bushido demnach im Berliner Rathaus sammeln – jedoch nicht als Hausmeister, sondern als Bürgermeister der Bundeshauptstadt. Unorthodoxe Ansätze sind auch im Wahlprogramm des Rappers zu erkennen, z.B. wolle er mögliche Konflikte auf dem politischen Parkett notfalls mit Gewalt lösen, wie Bushido zitiert wird.

Quelle: http://www.gala.de/stars/ticker/BSBS95600/Bushido-plant-eigene-Partei.html

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