Wirtschaft

Braucht Apple-Boss Steve Jobs eine neue Leber?

Apple-Chef Steve Jobs (Foto: acaben; CC: by-sa)Fast könnte Steve Jobs einem leid tun: Da begegnete der Apple-Chef erst vor wenigen Wochen offensiv allen Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, indem er ungewohnt offen über eine hormonelle Erkrankung und die Therapiemaßnahmen der kommenden Monate sprach. Doch zu eng ist der Erfolg von Apple an das Wohlergehen seines CEO gekoppelt, als dass die Meute nun Ruhe gäbe. Schon kursieren neue Spekulationen über die Notwendigkeit einer Lebertransplantation bei Jobs.
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Die Nachrichtenagentur Bloomberg will aus Medizinerkreisen erfahren haben, dass es nach Jobs‘ erfolgreichem Kampf gegen eine seltene Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr 2004 nun zu Komplikationen gekommen sei, weswegen man eine Lebertransplantation in Erwägung ziehe.

Auf seine gesundheitliche Verfassung angesprochen, reagierte der Apple-Chef zuletzt äußerst ungehalten: „Warum könnt ihr mich nicht in Ruhe lassen? Warum soll das so wichtig sein?“, fragte er am 16. Januar gereizt einen Interviewer. Dabei liegt die Antwort auf der Hand: Weil Apples Börsenkurs immer dann schwächelt, wenn auch Jobs schwächelt.

Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten.

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