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Analyst: Apple-Notebooks bald mit „Flashplatte“

Die Macbook-Familie (Foto: Apple)

Glaubt man den Analysten von American Technology Research, dann steht die Wiege der nächsten Notebook-Generation in Cupertino. Genauer: bei Apple. Dort sei die Entwicklung neuer Notebooks im vollen Gange, in denen statt herkömmlicher Festplatten Flash-Speicher zum Einsatz kommen sollen: „Unsere Quellen belegen, dass Apple ein Produkt in der zweiten Jahreshälfte einführen wird, um das starke Wachstum seiner MacBooks weiter voranzutreiben“, wird ATR-Analyst Shaw Wu zitiert.

Die Vorteile solcher Solid-State-Disks (SSD) gegenüber Hybrid-Disks (H-HDD) sind die geringeren Abmessungen, das geringere Gewicht, der niedrigere Energieverbrauch und eine geringere Wärmeentwicklung. So wären deutlich leichtere und kleinere Notebooks mit gleichzeitig längerer Akkulaufzeit realisierbar.

Bislang galten Flash-Speicher als zu teuer für Serien-Notebooks und kamen nur in militärischen Geräten, Flugschreibern und Outdoor-Laptops zum Einsatz. Mit der Markteinführung des iPod nano, der ebenfalls einen Flash-Speicher nutzt, stieg die Nachfrage aber massiv an und die Hersteller konnten die Preise drastisch senken.

Apple hat die Gerüchte wie gewöhnlich bislang nicht kommentiert.

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